Beim Mülheimer Rosenmontagszug erlebten rund 30.000 Besucher auf der 2,5 km langen Zugstrecke den Höhepunkt der diesjährigen Karnevalssession. 25 bunte Motivwagen und über 1.000 Aktive verteilten über 15 Tonnen Kamelle, Plüschtiere, Schokoriegel, etc. und sorgten für eine ausgelassene Stimmung bei den jungen und junggebliebenen „Narren“.
Die 25 Sicherheitskräfte der Vollmergruppe Dienstleistung waren als Zugbegleiter und Zugstreckenposten sowie Einsatzleiter im Einsatz, um auf der Zugstrecke zwischen Kaiserstraße und Schlossbrücke für einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf der närrischen Großveranstaltung zu sorgen.
Weit im Vorfeld der Veranstaltung wurde ein schlüssiges Sicherheitskonzept durch Behördenvertreter der Stadt Mülheim an der Ruhr, sämtlicher für die Sicherheit zuständiger Organisationen und der Karnevalsvereine erstellt. In der Mülheimer Feuerwache koordinierten die Sicherheitsverantwortlichen aller involvierten Ordnungsbehörden, Hilfseinrichtungen und Privatunternehmen als „rückwärtiger Stab“ das reibungslose Zusammenspiel von mehr als 200 Akteuren von Polizei, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Technisches Hilfswerk (THW), Ordnungsamt und Sicherheitsmitarbeitern der Vollmergruppe.
Das Sicherheitskonzept ging auf; die Einsatzkräfte ziehen insgesamt eine positive Bilanz. Für den Umzug hatte es in diesem Jahr besonders strenge Sicherheitsvorkehrungen gegeben. Container und Fahrzeuge von DRK und THW sicherten große Zufahrten in die Innenstadt - wie zum Beispiel die Schlossbrücke.