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16.5.17

Vollmergruppe mit Stand auf der Immobilienmesse in Mülheim

Teaser Immomesse 4 2016b Die am 13. und 14. Mai 2017 stattgefundene Immobilien-Ausstellung der Sparkasse Mülheim an der Ruhr verbuchte mit ca. 2.000 Besuchern ein großes Interesse. Neben zahlreichen Ausstellern aus der Immobilienwirtschaft und dem Handwerk hatten die Besucher auch die Möglichkeit, sich zum Thema „Sicherheit“ zu informieren. So konnten u.a. das Kommissariat Vorbeugung der Polizei Essen und Mülheim, die Vollmergruppe Dienstleistung und diverse Anbieter von mechanischen und technischen Sicherheitskomponenten den Besuchern zu den vielfältigen Fragen hinsichtlich der steigenden Zahl der Wohnungseinbrüche, Brandschutz und der Präventionsmöglichkeiten hilfreiche Vorschläge und Möglichkeiten unterbreiten.
Reges Interesse fanden aber auch die Angebote der Vollmergruppe aus dem Bereich der Gebäudedienstleistung (private Hauswirtschaftsdienst, Gartenpflege, Glas- und Unterhaltsreinigung).

8.3.17

Sicherheitskonferenz in Essen

Teaser Sicherheitskonferenz 2017Die Mitglieder der im Jahr 2008 gegründeten Sicherheitspartnerschaft Essen und Mülheim an der Ruhr trafen sich am 8.3.2017 im Polizeipräsidium Essen.
Im Beisein des Polizeipräsidenten der beiden Städte, Frank Richter, wurden aktuelle Sicherheitsthemen diskutiert und mögliche Optimierungsansätze dieser Kooperation erörtert. Alle Beteiligten sehen die Sicherheitspartnerschaft als ein gelungenes Beispiel für die übergreifende Zusammenarbeit der Polizei und der privaten Sicherheitswirtschaft.

Vor dem Hintergrund, der sich regelmäßig ändernden Sicherheitsanforderungen einer modernen Gesellschaft erkennen die Kooperationspartner den Bedarf sich diesen Themen, im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten, gemeinsam zu widmen, um das Sicherheitsempfinden der Bürger zu stärken. Für die Vollmergruppe Dienstleistung nahm der Geschäftsführer Andreas Brink an der Veranstaltung teil.

28.2.17

Sicherheit im Mülheimer Rosenmontagszug

Teaser Rosenmontag 2017Über 30.000 Besucher kamen in diesem Jahr zum Mülheimer Rosenmontagszug, um sich die 26 bunten Motivwagen anzusehen. 80 Sicherheitskräfte der Vollmergruppe Dienstleistung waren als Zugbegleiter und Zugstreckenposten sowie vier Einsatzleiter im Einsatz, um auf der 3,5 km langen Zugstrecke zwischen Kaiser- und Ruhrstraße für einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf der närrischen Großveranstaltung zu sorgen.
Weit im Vorfeld der Veranstaltung wurde ein schlüssiges Sicherheitskonzept durch Behördenvertreter der Stadt Mülheim an der Ruhr, sämtlicher für die Sicherheit zuständiger Organisationen und der Karnevalsvereine erstellt. In der Mülheimer Feuerwache koordinierten die Sicherheitsverantwortlichen aller involvierten Ordnungsbehörden, Hilfseinrichtungen und Privatunternehmen als „rückwärtiger Stab“ das reibungslose Zusammenspiel von circa 500 Akteuren von Polizei, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Technisches Hilfswerk (THW), Ordnungsamt und Sicherheitsmitarbeitern der Vollmergruppe.
Das Sicherheitskonzept ging auf; die Einsatzkräfte ziehen insgesamt eine positive Bilanz.
Für den Umzug hatte es in diesem Jahr besonders strenge Sicherheitsvorkehrungen gegeben. Container und Fahrzeuge von DRK und THW sicherten große Zufahrten in die Innenstadt - wie zum Beispiel die Schloßbrücke.
Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin zeigen die Beamten jetzt bei Großveranstaltungen sicherheitshalber mehr Präsenz.

2.2.17

Großeinsatz im Mülheimer Einkaufszentrum

Teaser Einsatz ForumZahlreiche Notrufe aus einem Mülheimer Einkaufszentrum lösten am Montagnachmittag, dem 30. Januar einen Großeinsatz der Feuerwehr und Polizei aus. Die Anrufer klagten über Atemwegs- und Augenreizungen, viele von ihnen stürzten hustend zu den Ausgängen. Das Center wurde geräumt, jedoch gab es bald Entwarnung – keine Schwerverletzten. Liegt eine größere Anzahl an Notrufen vor, löst dies sofort den Alarm MAV (Massenanfall von Verletzten) aus, was die Vielzahl von Einsatzkräften erklärt.
Ein Jugendlicher hatte in einem Drogeriemarkt durch Versprühen von Pfefferspray den Einsatz ausgelöst. Die im Center eingesetzten Sicherheitsmitarbeiter der Vollmergruppe schlossen das Rolltor des Geschäftes um eine weitere Verbreitung des Sprays zu verhindern und halfen der Feuerwehr und Polizei bei der Räumung. Die Rettungskräfte versorgten vor Ort die Verletzten 22 Kunden und Mitarbeiter, eine Person musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.   
Ein Verdächtiger wurde schnell ermittelt, der 16-jährige Schüler hatte „nur“ die Wirkung des Sprays ausprobieren wollen. Ihn erwartet jetzt ein Verfahren wegen fahrlässiger gefährlicher Körperverletzung bei der Duisburger Staatsanwaltschaft. Außerdem wird er eine Rechnung für den Großeinsatz von mehreren Tausend Euro erhalten.

Die Polizei warnt vor dem Trend zu Pfefferspray und Co: „Jede Waffe, die man bei sich trägt, kann gegen einen selbst verwendet werden oder andere Unschuldige verletzen.“ Christoph Wickhorst, Pressesprecher der Polizei Essen, zeigt sich zufrieden mit dem Ablauf der Maßnahmen: „Die Security des Einkaufszentrums, die Feuerwehr Mülheim und die Polizei haben schnell und effektiv zusammengearbeitet. Das Center wurde zügig und ohne dass Panik entstand, geräumt.“
Auch Andreas Brink, Geschäftsführer der Vollmergruppe, ist zufrieden mit seinem Security-Team, das sehr umsichtig reagiert hat. „Die Kollegen haben schnell und professionell gehandelt und in der Ausnahmesituation die Nerven bewahrt.“

9.12.16

Schlitten war gestern - Elektrofahrzeuge sind die Mobilität der Zukunft

Teaser Elektroauto mit NikolausNach den positiven Erfahrungen mit Hybridfahrzeugen im Fuhrpark geht die Vollmergruppe den Weg der nachhaltigen Mobilität konsequent weiter und testet den Einsatz von Elektrofahrzeugen. Seit November gehört daher u.a. ein BMW i3 mit vollelektrischem Antrieb zur Fahrzeugflotte.

Dieser umweltfreundliche, fast lautlose aber dennoch kraftvolle Antrieb senkt besonders in Ballungsgebieten die Feinstaubbelastung. Durch die Umwandlung von frei gewordener Bewegungsenergie beim Bremsvorgang wird die Batterie geladen und sorgt so für eine innovative Reichweitenverlängerung. Ein lediglich neun Liter kleiner Benzinmotor garantiert das Auffüllen der Fahrzeugbatterie und sorgt somit für mehr Reichweite. Sollten die Energiereserven dennoch einmal zur Neige gehen, sorgen schnelle Ladezeiten für eine hohe Verfügbarkeit des Fahrzeugs.
Bei einer positiven Praxis-Bewertung auch durch die Sicherheitskräfte im „Mobilen Dienst“ und der fortschreitenden technischen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität steht einer schrittweisen Umstellung des gesamten Fuhrparks von derzeit 148 Fahrzeugen in den kommenden Jahren nichts im Weg.
Trotz enormer Investitionen im Bereich Anschaffung, Wartung und Instandsetzung bedarf es innovativer Vorreiter, um schnellstmöglich emissionsarme Kraftfahrzeuge nebst der notwendigen Infrastruktur im Straßenverkehr zu etablieren. Dies hat die Vollmergruppe verstanden und ist bereit entsprechende Zeichen zu setzen.

29.11.16

Brandmelder alarmiert Nachbarn

Ein pfeifender Rauchmelder alarmierte die Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus an der Heißener Straße. Die Feuerwehr rettete einen Mann aus einer verrauchten Wohnung.
Aufgeschreckt durch den Pfeifton eines Rauchmelders im Hausflur alarmierten aufmerksame Nachbarn an der Heißener Straße am frühen Montagmorgen um 3.47 Uhr die Feuerwehr. In einem Mehrfamilienhaus hatte der Rauchmelder in der ersten Etage ausgelöst.
Im gesamten Treppenhaus war Brandgeruch zu riechen; aus einer Wohnung kam etwas Rauch. Als nach mehrmaligen Klingeln und Klopfen der Feuerwehr nicht geöffnet wurde, musste die Wohnung gewaltsam aufgemacht werden. Die Helfer fanden in der verrauchten Wohnung einen noch ansprechbaren jungen Mann. Er wurde sofort dem Rettungsdienst der Feuerwehr übergeben und nach notärztlicher Behandlung in ein Mülheimer Krankenhaus gebracht. Die Ursache für den Rauch war eine vergessene Pizza im Backofen.
Die Wohnung und das Treppenhaus wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr belüftet. Der Einsatz war nach zirka einer Stunde beendet. Das Auslösen des Rauchmelders, so die Feuerwehr, habe dem jungen Mann höchstwahrscheinlich das Leben gerettet.

WAZ Mülheim 29.11.2016

Dieser Vorfall zeigt wieder einmal wie lebensrettend Rauchmelder sein können. Bereits seit dem 1. April 2014 sind Rauchmelder in Neubauten Pflicht. Bis Januar 2017 müssen auch die Eigentümer von Altbauten nachrüsten. In jedem Aufenthaltsraum wie Schlaf-, Kinder- oder Arbeitszimmer muss künftig ein Rauchmelder angebracht werden.