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2.1.18

Erhöhte Einbruchgefahr in den Herbst- und Wintermonaten

In der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen, denn Einbrecher schätzen die frühe Dämmerung für ihre Beutezüge. Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik sowie das richtige Verhalten bieten wirkungsvollen Schutz.

Die Vollmergruppe unterstützt die Initiative „Nicht bei mir“, denn mit dem Einsetzen der dunklen Jahreszeit steigt die Einbruchgefahr enorm: Einbrecher nutzen am liebsten die Herbst- und Wintermonate von Oktober bis Februar, da es in dieser Zeit früher dunkel wird. An Haus- und Wohnungsbeleuchtung lässt sich nämlich leicht erkennen, ob jemand zu Hause ist. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt deshalb die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um einem Einbruch vorzubeugen. Denn Sicherheitstechnik wirkt: Bereits 44 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern daran.
Einfamilienhäuser, zum Beispiel am Stadtrand, gelten als besonders gefährdet. Einbrecher bevorzugen Terrassentüren oder Fenster, aber auch Garagen, Keller und Lichtschächte, um ins Haus zu gelangen. Diese müssen deshalb besonders geschützt werden. Doch auch für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser gilt, dass von außen leicht erreichbare Bereiche und natürlich Wohnungstüren, gegen Einbruch gesichert werden müssen.

Wachsam bleiben und gezielte Maßnahmen treffen
Heutzutage lässt sich das „Smart Home“, das intelligente Zuhause, bereits durch Apps auf dem Handy fernsteuern. Um Einbrüchen vorzubeugen muss es aber gar nicht so kompliziert sein: So sind zum Beispiel Zeitschaltuhren geeignet, um die Anwesenheit in der Wohnung zu simulieren. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte man nie vergessen, die Fenster zu schließen und die Haustür ordentlich zu verriegeln.
Neben dem richtigen Verhalten helfen weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge sowie Bewegungsmelder und Alarmanlagen, um die eigenen vier Wände in der dunklen Jahreszeit sicher zu machen. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!” betont: „Wir raten zu mechanischen Sicherungen, die einen Einbruch erschweren und verlangsamen und zur elektronischen Sicherheitstechnik, die den Täter entdeckt und abschreckt, denn Einbrecher ziehen die schnelle Beute vor.“

Installation vom Fachmann ratsam
Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer vom Experten geplant und installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen, sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich dort umfassend informieren und qualifizierte Sicherheitsunternehmen finden.

Anbei finden Sie weitere wirkungsvolle Tipps zum Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit:

 Teaser Grafik Einbruchschutz

27.12.17

Weihnachtliche Festnahme

Am ersten Weihnachtsfeiertag gelang es einer mobilen Sicherheitskraft der Vollmergruppe erneut, mit den Einsatzkräften der Polizei in Duisburg einen Straftäter auf frischer Tat festzunehmen.

Im Rahmen seiner Objektkontrolle bei einer Walzengießerei wurde der Sicherheitsmitarbeiter von einem Zeugen kontaktiert, dass sich ein Kabeldieb auf dem Gelände befände. Die mobile Sicherheitskraft versperrte nach dem Eintreffen, der hinzugezogen Polizeieinsatzkräfte, die Objektzufahrt mit seinem Dienstfahrzeug und versperrte damit dem Täter den Fluchtweg, so dass er von der Polizei festgenommen werden konnte.

11.12.17

Festnahmen im „Rhein-Ruhr-Hafen“ in Mülheim

In der Nacht vom 8. zum 9. Dezember 2017 bemerkten die Sicherheitsmitarbeiter der Vollmergruppe über die in der Notruf- und Service-Leitstelle installierte Videoüberwachungstechnik zwei verdächtige Personen, die mit Baustellenwerkzeug durch das Gewerbegebiet „Rhein-Ruhr-Hafen“ in Mülheim schlenderten. Die Sicherheitskräfte observierten die Personen weiter und hielten dabei ständigen Kontakt zu den hinzugezogenen Einsatzkräften der Polizei. Diesen gelang es, die beiden Personen auf dem Gelände eines Reifenhändlers vorläufig festzunehmen. Dabei entdeckten Sie dort mehrere beschädigte Kraftfahrzeuge.
Dieser Vorfall erzeigt erneut die Wichtigkeit des präventiven Einbruchschutzes im Zusammenspiel mit erfahrenem und qualifiziertem Sicherheitspersonal. Die beste Gefahrenmeldetechnik nutzt nur wenig, wenn eine direkte Reaktion nach der Alarmauslösung ausbleibt oder unerfahrenen beziehungsweise im Notfall überforderten Privatpersonen überlassen wird.

30.10.17

Einbruch in Lebensmittel-Markt - Täterfahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei durch Sicherheitskräfte blockiert

Nach der Auslösung einer Alarmanlage in einem Lebensmittel-Markt in Mülheim an der Ruhr, in der Nacht vom 29. zum 30.10.2017, gelang es den hinzugezogenen mobilen Sicherheitskräften der Vollmergruppe das Täterfahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei zu blockieren, sodass ein Täter vorläufig festgenommen werden konnte.
Bereits zwei Minuten nach Eingang der Einbruchalarm-Meldung in der Notruf- und Service-Leitstelle der Vollmergruppe trafen die beiden mobilen Sicherheitskräfte am Tatort ein und bemerkten das mit laufendem Motor abgestellte Fluchtfahrzeug der Täter.
Diese hatten beim Aufhebeln der Schiebetür zum Getränkefachmarkt den Einbruchalarm ausgelöst und nicht mit der schnellen Reaktionszeit der Alarminterventionskräfte gerechnet. Neben der Verhaftung des Täters wurde das Diebesgut und das Täterfahrzeug durch die Polizeit sichergestellt.
Dieser Vorfall zeigt erneut die immensen Vorteile einer bei einem professionellen Sicherheitsunternehmen aufgeschalteten Alarmanlage. Die ständige und ausfallsichere Erreichbarkeit einer mit erfahrenen Fachkräften besetzten, zertifizierten Notruf- und Service-Leitstelle, in Verbindung mit mobilen Alarminterventionskräften garantiert im Alarmfall eine schnelle Reaktion, nimmt den Tätern die benötigte Zeit und minimiert somit die möglichen Schäden.
Dies ist leider bei lediglich auf Smartphones und/oder Tablets aufgeschalteten Alarmanlagen nicht immer der Fall. Oft verhindern fehlende Internetverbindungen, Nichterreichbarkeit von Kontaktpersonen, situationsbedingte Überforderung, etc. die Einleitung erster Interventionsmaßnahmen, sodass die Täter ungestört bleiben und hoben materiellen Schaden anrichten können. Viel schlimmer sind jedoch die unterschiedlichen traumatischen Erfahrungen und deren Folgen von denen Einbruchsopfer immer wieder berichten.