Aktuelles

16.11.17

Erhöhte Einbruchgefahr in den Herbst- und Wintermonaten

In der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen, denn Einbrecher schätzen die frühe Dämmerung für ihre Beutezüge. Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik sowie das richtige Verhalten bieten wirkungsvollen Schutz.

Die Vollmergruppe unterstützt die Initiative „Nicht bei mir“, denn mit dem Einsetzen der dunklen Jahreszeit steigt die Einbruchgefahr enorm: Einbrecher nutzen am liebsten die Herbst- und Wintermonate von Oktober bis Februar, da es in dieser Zeit früher dunkel wird. An Haus- und Wohnungsbeleuchtung lässt sich nämlich leicht erkennen, ob jemand zu Hause ist. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt deshalb die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um einem Einbruch vorzubeugen. Denn Sicherheitstechnik wirkt: Bereits 44 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern daran.
Einfamilienhäuser, zum Beispiel am Stadtrand, gelten als besonders gefährdet. Einbrecher bevorzugen Terrassentüren oder Fenster, aber auch Garagen, Keller und Lichtschächte, um ins Haus zu gelangen. Diese müssen deshalb besonders geschützt werden. Doch auch für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser gilt, dass von außen leicht erreichbare Bereiche und natürlich Wohnungstüren, gegen Einbruch gesichert werden müssen.

Wachsam bleiben und gezielte Maßnahmen treffen
Heutzutage lässt sich das „Smart Home“, das intelligente Zuhause, bereits durch Apps auf dem Handy fernsteuern. Um Einbrüchen vorzubeugen muss es aber gar nicht so kompliziert sein: So sind zum Beispiel Zeitschaltuhren geeignet, um die Anwesenheit in der Wohnung zu simulieren. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte man nie vergessen, die Fenster zu schließen und die Haustür ordentlich zu verriegeln.
Neben dem richtigen Verhalten helfen weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge sowie Bewegungsmelder und Alarmanlagen, um die eigenen vier Wände in der dunklen Jahreszeit sicher zu machen. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!” betont: „Wir raten zu mechanischen Sicherungen, die einen Einbruch erschweren und verlangsamen und zur elektronischen Sicherheitstechnik, die den Täter entdeckt und abschreckt, denn Einbrecher ziehen die schnelle Beute vor.“

Installation vom Fachmann ratsam
Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer vom Experten geplant und installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen, sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich dort umfassend informieren und qualifizierte Sicherheitsunternehmen finden.

Anbei finden Sie weitere wirkungsvolle Tipps zum Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit:

 Teaser Grafik Einbruchschutz

30.10.17

Einbruch in Lebensmittel-Markt - Täterfahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei durch Sicherheitskräfte blockiert

Nach der Auslösung einer Alarmanlage in einem Lebensmittel-Markt in Mülheim an der Ruhr, in der Nacht vom 29. zum 30.10.2017, gelang es den hinzugezogenen mobilen Sicherheitskräften der Vollmergruppe das Täterfahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei zu blockieren, sodass ein Täter vorläufig festgenommen werden konnte.
Bereits zwei Minuten nach Eingang der Einbruchalarm-Meldung in der Notruf- und Service-Leitstelle der Vollmergruppe trafen die beiden mobilen Sicherheitskräfte am Tatort ein und bemerkten das mit laufendem Motor abgestellte Fluchtfahrzeug der Täter.
Diese hatten beim Aufhebeln der Schiebetür zum Getränkefachmarkt den Einbruchalarm ausgelöst und nicht mit der schnellen Reaktionszeit der Alarminterventionskräfte gerechnet. Neben der Verhaftung des Täters wurde das Diebesgut und das Täterfahrzeug durch die Polizeit sichergestellt.
Dieser Vorfall zeigt erneut die immensen Vorteile einer bei einem professionellen Sicherheitsunternehmen aufgeschalteten Alarmanlage. Die ständige und ausfallsichere Erreichbarkeit einer mit erfahrenen Fachkräften besetzten, zertifizierten Notruf- und Service-Leitstelle, in Verbindung mit mobilen Alarminterventionskräften garantiert im Alarmfall eine schnelle Reaktion, nimmt den Tätern die benötigte Zeit und minimiert somit die möglichen Schäden.
Dies ist leider bei lediglich auf Smartphones und/oder Tablets aufgeschalteten Alarmanlagen nicht immer der Fall. Oft verhindern fehlende Internetverbindungen, Nichterreichbarkeit von Kontaktpersonen, situationsbedingte Überforderung, etc. die Einleitung erster Interventionsmaßnahmen, sodass die Täter ungestört bleiben und hoben materiellen Schaden anrichten können. Viel schlimmer sind jedoch die unterschiedlichen traumatischen Erfahrungen und deren Folgen von denen Einbruchsopfer immer wieder berichten.

17.10.17

Vollmergruppe erneut unter den Top 25 der führenden Sicherheitsdienstleister

In der aktuell veröffentlichten Lünendonk-Marktsegmentstudie „Führende Sicherheitsunternehmen in Deutschland“ hat die Vollmergruppe nicht nur erneut den Sprung in die „Top 25-Liste“ geschafft, sondern Dank eines Wachstums im zweistelligen Prozentbereich auch die Vorjahresposition im Ranking verbessert.
Die Lünendonk GmbH, Gesellschaft für Information und Kommunikation, untersucht jährlich in einer detaillierten Marktanalyse die Entwicklung der Sicherheitswirtschaft in Deutschland. Bedingt durch unterschiedliche Faktoren wie Sicherheitsdienstleistungen an Erstaufnahmeeinrichtungen, Neuvergabe von Großaufträgen mit hohen Umsatzvolumina, etc. stieg der Branchenumsatz im Jahr 2016 um 17,1 Prozent und übertraf damit nochmals den Rekordwert des Vorjahres (+17%).
Dank unserer qualitätsorientierten Auftraggeber sowie motivierten und engagierten Mitarbeiter, freut sich die Vollmergruppe Teil dieser positiven Entwicklung zu sein.

13.9.17

Sponsoren helfen "Leben retten" mit dem Defibrillator

 Teaser Movie Park 8897Die Vollmergruppe hat sich im Rahmen der Initiative „Kampf dem Herztod“ für das Projekt „100.000 Leben zu retten“ ausgesprochen und sich als Sponsor für einen lebensrettenden Defibrillator im Eingangsbereich des Movie Parks in Bottrop engagiert.
Die Säule mit dem AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) und der Sponsorentafel ist letzte Woche in Anwesenheit von drei Vertretern der an der Finanzierung beteiligten Unternehmen präsentiert worden.
Organisiert wurde das Projekt von der „Björn Steiger Stiftung“, die möglichst flächendeckend öffentliche und hoch frequentierte Orte mit Laien-Defibrillator ausstatten möchte. Der Movie Park in Bottrop ist mit seinen über 1 Millionen Besuchern im Jahr somit ein geeigneter Standort für eine AED-Säule.
Im Falle eines plötzlichen Herzversagens muss schnellstmöglich Erste-Hilfe geleistet werden. „Die ersten Minuten sind sehr wichtig. Jede Minute, in der nichts getan wird, senkt die Lebenserwartung um zehn Prozent.“ Aber viele Menschen wissen in dem Moment oft nicht was sie tun können, denn der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt lange zurück. Das Gerät leitet in einzelnen Schritten den Laien an, damit dieser schnellstmöglich Wiederbelebungsmaßnahmen ergreifen kann bis die unter 112 herbeigerufenen Rettungshelfer eintreffen.
Die Anwendung des Defibrillators kann Leben retten. Es trifft nicht nur ältere Menschen, sondern häufig auch jüngere Menschen, die mitten im Leben stehen.